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Innenpolitik

Morde an weissen Farmern in Südafrika Featured

Enteignung und Verfolgung der Buren in Südafrika

Die Buren, Farmer weißer Hautfarbe in Südafrika, die sich selbst auch »Afrikaners« nennen, haben Vorfahren aus den Niederlanden und aus nördlichen Teilen Deutschlands. Die südafrikanische Regierung plant neue Landreformen, die eine entschädigungslose Enteignung vorsehen (http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/suedafrika-will-weisse-farmer-enteignen-15471835.html). Der Südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa will Farmer künftig aufgrund ihrer Hautfarbe enteignen (http://www.handelsblatt.com/politik/international/enteignungen-diplomatische-krise-zwischen-suedafrika-und-australien/21077304.html).

Dokumentationen aus Südafrika wie von der Journalistin Lauren Southern sind alarmierend nach Auffassung der Fragesteller (https://laurensouthern.net/farmlands/, https://www.youtube.com/watch?v=k8-G9hMY-qk). Nach Charl van Wyk, Autor von Shooting Back sei es der gefährlichste Beruf in Südafrika Farmer von weißer Hautfarbe zu sein (https://www.youtube.com/watch?v=vkmipYcBCfI).

Der australische Innenminister Peter Dutton sagte, weiße Farmer aus Südafrika würden verfolgt und bräuchten Hilfe (http://www.handelsblatt.com/politik/international/enteignungen-diplomatische-krise-zwischen-suedafrika-und-australien/21077304.html). Australien hat entschieden, den verfolgten und enteigneten Farmern und ihren Familien auf dem Wege eines vereinfachten Visa-Verfahrens die Umsiedlung nach Australien und damit Schutz zu gewähren.

Der Staat Südafrika erhält finanzielle Hilfe aus Deutschland in dreistelliger Millionenhöhe (https://www.bmz.de/de/laender_regionen/subsahara/suedafrika/zusammenarbeit/index.html) aus dem Haushalt des BMZ in Höhe von 314,25 Millionen Euro für die Jahre 2016 und 2017 neu zu.

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